Anwendungsvirtualisierung

Anwendungsvirtualisierung

Grundprinzip: Mit verschiedenen Technologien werden Windows-Anwendungen virtualisiert. Dies hat den Vorteil, dass Applikationen nicht mehr lokal auf dem PC des Endanwenders installiert werden müssen. Die Applikationen werden durch die Virtualisierung in eine Umgebung mit allen nötigen Informationen wie Registry-Einträgen und DLL-Dateien gepackt. Diese virtualisierte EXE kann dann auf einem zentralen Server abgelegt und von den Mitarbeitern gemeinsam genutzt werden. Zum Teil ist auch eine portable Nutzung auf Notebooks oder USB-Sticks problemlos möglich. Lokale Installationen mit ihrem hohen Administrationsaufwand sind dabei nicht mehr notwendig.